Das Polizeipräsidium Altona-Wandsbek 1923-1937. Zur Geschichte eines Gebäudekomplexes und der Polizei in Altona

Stadtrundgang am Sonntag, 16. September, 12 Uhr, Treffpunkt: Bodenstedtstraße 16 (Hinterhof)

  Ehemaliges Polizeipräsidium Altona-Wandsbek, so genannter Block III der Kasernenanlage, 2011  Foto: Frank Omland, Hamburg Ehemaliges Polizeipräsidium Altona-Wandsbek, so genannter Block III der Kasernenanlage, 2011 Foto: Frank Omland, Hamburg

Der knapp einstündige Rundgang des AKENS e.V. wird Einblicke in die Nutzungsgeschichte der Gebäude, zur Struktur der städtischen und staatlichen Preußischen Polizei, der Politischen Polizei und der Gestapo sowie zur Vertreibung der jüdischen Bevölkerung und dem Sozialgefüge im Stadtteil geben.

Parallel zum Stadtrundgang kann die gleichnamige Dauerausstellung jederzeit besucht werden. Sie befindet sich im freizugängänglichen Außengelände, Eingang über die Bodenstedtstraße 16 (Hinterhof.)

Zur Ausstellung hat der AKENS e.V. ein 56 seitiges, vierfarbiges ISHZ-Beiheft herausgeben, das neben den Infotafeltexten auch einen Anhang mit Dokumenten und Fotos zur Altonaer Stadtgeschichte enthält.

Die Broschüre ist im Stadtteilarchiv Ottensen, Zeißstraße 28, 22765 Hamburg (040-390 36 66) oder direkt über den AKENS zu beziehen. Informationen und Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (3,50 Euro plus 1,50 Versandkostenpauschale)